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brauchtdich.org - Corona-Hilfsportal geht online - webschuppen GmbH
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brauchtdich.org – Corona-Hilfsportal geht online

brauchtdich.org – Corona-Hilfsportal geht online

Sich gemeinsam vernetzen und gegenseitig helfen in Zeiten der Pandemie – eine virtuelle Plattform bringt private und gewerbliche Helfer und Hilfesuchende zusammen

Trossingen/Heidelberg, 30. März 2020 – Die Corona-Pandemie schürt nicht nur eine immer weiter um sich greifende Unsicherheit und Angst, sondern ruft auch zu mehr Solidarität untereinander auf. Doch wie finden sich im Zuge des „Social Distancing“ diejenigen, die dringend Hilfe benötigen und jene, die gern Unterstützung bieten möchten? Die beiden Unternehmen PLAN:KOOPERATIV und webschuppen möchten mit der Plattform brauchtdich.org Menschen in einem virtuellen Raum zusammenbringen und mögliche Hilfeleistungen in der direkten Umgebung ganz unkompliziert von zu Hause aus koordinieren.

Auf der Online-Plattform werden Hilfegesuche und -angebote in den Kategorien Einkauf und Erledigungen, Kinder- und Hausaufgabenbetreuung, Jobs und Lohnarbeit, Kultur und Unterhaltung, Lokaler (Einzel-)Handel sowie Sonstiges sowohl auf einer Karte als auch in einer Liste dargestellt. Die Beiträge lassen sich durch Eingabe der Postleitzahl oder der eigenen Adresse sehr leicht auf die eigene Umgebung beschränken.

Raum für private und gewerbliche Angebote

Nicht nur im kleinen Kreis wird gerade Hilfe benötigt – auch viele Unternehmen, vor allem im Einzelhandel und in der Gastronomie bangen derzeit um ihre Existenz. „Uns war es wichtig, nicht nur den Bereich der Nachbarschaftshilfe abzudecken, für den es bereits sehr gute Angebote gibt. Wir wollten auch dem lokalen Einzelhandel und lokalen Kulturhäusern die Möglichkeit geben, ihre Angebote auf der Seite zu veröffentlichen”, sagt Matthias Burgbacher, Geschäftsführer von PLAN:KOOPERATIV aus Heidelberg. “Gerade die vielen Restaurants, Cafés und kleinen Kulturbetriebe sind derzeit massiv bedroht“ fügt Martin Hollmann, Geschäftsführer der Hamburger Digitalagentur webschuppen hinzu.

Warnung vor unüberlegter Hilfe

Beide Unternehmen mahnen aber auch zur Vorsicht. Jedes Hilfsangebot müsse gründlich überdacht und ausreichend hinterfragt werden, um weder sich selbst noch andere in eine gesundheitliche Gefahr zu bringen. “In der aktuellen Situation kann es manchmal auch besser sein, nicht zu helfen“, warnt Burgbacher. Wer häufiger als nötig auch für andere in den Supermarkt gehe oder unterschiedlichen Familien Hilfe bei der Kinderbetreuung anbiete, trage gegebenenfalls eher zur Verbreitung des Virus bei. „Oberstes Gebot bei der Auswahl der Hilfsangebote bleibt die Beachtung der von Bund und Ländern vorgegebenen Verhaltensregeln“, ergänzt der Mitinitiator und webschuppen-Geschäftsführer Thomas Bösel.

Die Plattform ist ab sofort unter www.brauchtdich.org erreichbar.

 

Die Plattform ist ab sofort unter www.brauchtdich.org erreichbar.